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Normativität und Governance
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Mit der im Jahre 1999 erschienenen "Ethik der Governance" hat Josef Wieland die ökonomischen und organisationstheoretischen Grundlagen zeitgenössischer Wirtschafts- und Unternehmensethik neu erarbeitet. In diesem Buch untersucht er die normativen Grundlagen der Governanceethik. Einerseits ist damit die Möglichkeit von Normativität in Gesellschaften zur Debatte gestellt, die ihre funktionale Differenzierung nicht hintergehen können. Das Buch argumentiert dafür, dass diese Möglichkeit im Vollzug partikularisierter und temporalisierter Transaktionen gegeben ist. Andererseits ergibt sich daraus eine Reihe von Anschlussfragen, die sich auf die Entwicklung einer Theorie moralischer Anreize und der Tugend individueller und kollektiver Akteure bezieht. Die Analyse und Klärung dieser Fragen zeigt, dass die Governanceethik eine starke Tugendethik ist. Im Verlauf der Untersuchungen werden die gesellschaftstheoretischen, philosophischen und methodologischen Grundlagen der Governanceethik - und damit zugleich wesentliche Aspekte jeder modernen Wirtschafts- und Unternehmensethik - herausgearbeitet und in den Horizont neuer Forschungsfragen gestellt. Für seine Arbeiten zur Governanceethik wurde der Autor mit dem Landesforschungspreis 2004 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Bewährungshilfe aus der Sicht jugendlicher und ...
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Bewährungshilfe ist eine ambulante Form der Straffälligenhilfe. Straffällige zu resozialisieren, sie dazu befähigen, ein straffreies Leben zu führen und somit den weiteren Vollzug der Freiheitsstrafe zu verhindern sind die Hauptaufgaben und -ziele der Bewährungshilfe. Dabei werden Klienten der Bewährungshilfe nicht Straffällige oder Entlassene, sondern Probanden genannt. Fokus der vorliegenden Publikation liegt auf der Klärung folgenden beiden Fragen: Wie wird die Bewährungshilfe von jugendlichen und heranwachsenden Probanden wahrgenommen? Gibt es kulturbedingte Wahrnehmungsunterschiede unter deutschen und nichtdeutschen Probanden?Zur Klärung dieser Fragen trägt vor allem die durchgeführte Befragung der jugendlichen und heranwachsenden Klientel der Bewährungshilfe in Ravensburg bei. Tragende Begriffe dieser Arbeit, wie etwa Bewährungshilfe, Bewährung an sich, Migrationshintergrund oder Resozialisierung straffällig Gewordener werden in Kapitel 2 definiert und erläutert.Kapitel 3 befasst sich mit der bisher zum Thema erschienenen, wenn auch nur in Ansätzen vergleichbaren, Fachliteratur. Die historische Entwicklung der Strafaussetzung zur Bewährung im deutschen Kulturkreis in Zeitraum vom 17. Jh. bis zur Gegenwart wird in Kapitel 4 thematisiert. Sowohl formelle, wie auch informelle Sanktionsformen des Jugendgerichtsgesetzes werden in Kapitel 5 behandelt. Ein kurzer internationaler Anriss, als auch ein etwas ausführlicherer Überblick über das System der Bewährungshilfe in Bayern und in Baden-Württemberg erfolgt in Kapitel 6. In Kapitel 7 und 8 werden dann die Aufgabenbereiche und die Klientel der Bewährungshilfe erläutert. Abschließend stellt Kapitel 9 den empirischen Teil der Untersuchung dar, in dem die Durchführung der Umfrage, die methodische Vorgehensweise und sämtliche Ergebnisse der Befragung ausgewertet und dargestellt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Stationäres soziales Training im (Warnschuss-)A...
145,00 € *
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Die Schaffung des Warnschussarrests gem.16a JGG wurde in Baden-Württemberg im Jahr 2013 zum Anlass genommen, den Arrestvollzug im Rahmen eines Modellprojekts in ein stationäres soziales Training umzugestalten. Die Implementation des Modellprojekts sowie die Rückfälligkeit der Teilnehmer wurden von der Verfasserin wissenschaftlich begleitet. Die Erhebung setzt sich aus einer Fragebogenstudie sowie einer Aktenauswertung zusammen. Darüber hinaus wurden Jugendrichter, Sozialarbeiter und Arrestanten interviewt.Die Arbeit präsentiert erstmalig Legalbewährungsquoten nach Warnschussarrest. Zugleich stellt sie die Rückfälligkeit von Urteilsarrestanten mit und ohne stationärem sozialem Training im Vollzug vergleichend dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Legalbewährung nach elektronischer Aufsicht im ...
35,00 € *
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Von Oktober 2010 bis März 2012 erprobte das Bundesland Baden-Württemberg in einem Modellprojekt den Einsatz der GPS-basierten elektronischen Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe. Die elektronische Fußfessel kam in zwei Bereichen zum Einsatz: zum einen zur Vorbereitung einer vorzeitigen Haftentlassung in Form des elektronisch überwachten Hausarrests, zum anderen als elektronisch überwachte Vollzugslockerungsmaßnahme, insbesondere in Form des Freigangs.Nachdem Andreas Schwedler und Gunda Wößner im Jahr 2015 die Ergebnisse zu Implementation, Akzeptanz und psychosozialen Effekten des Modellprojekts vorstellten (Band K 169), liegen mit diesem Band nun die Ergebnisse der Begleitforschung zu der Frage vor, ob die elektronische Fußfessel einen rückfallvermeidenden Effekt nach Abschluss der Maßnahme hat. Sie werden eingebettet in die aktuelle Diskussion um die Vereinbarkeit der elektronischen Überwachung mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der vorliegende Band liefert somit nicht nur aufschlussreiche Ergebnisse zu der Frage, ob die elektronische Fußfessel kriminalpräventiv wirkt, sondern widmet sich generell den Vor- und Nachteilen ihres Einsatzes und zeigt das durch den Einsatz der elektronischen Überwachung erzeugte Spannungsfeld zwischen dem immer stärker wachsenden Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft und dem Rechtsstaat auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Bewährungshilfe aus der Sicht jugendlicher und ...
67,90 CHF *
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Bewährungshilfe ist eine ambulante Form der Straffälligenhilfe. Straffällige zu resozialisieren, sie dazu befähigen, ein straffreies Leben zu führen und somit den weiteren Vollzug der Freiheitsstrafe zu verhindern sind die Hauptaufgaben und -ziele der Bewährungshilfe. Dabei werden Klienten der Bewährungshilfe nicht Straffällige oder Entlassene, sondern Probanden genannt. Fokus der vorliegenden Publikation liegt auf der Klärung folgenden beiden Fragen: Wie wird die Bewährungshilfe von jugendlichen und heranwachsenden Probanden wahrgenommen? Gibt es kulturbedingte Wahrnehmungsunterschiede unter deutschen und nichtdeutschen Probanden? Zur Klärung dieser Fragen trägt vor allem die durchgeführte Befragung der jugendlichen und heranwachsenden Klientel der Bewährungshilfe in Ravensburg bei. Tragende Begriffe dieser Arbeit, wie etwa Bewährungshilfe, Bewährung an sich, Migrationshintergrund oder Resozialisierung straffällig Gewordener werden in Kapitel 2 definiert und erläutert. Kapitel 3 befasst sich mit der bisher zum Thema erschienenen, wenn auch nur in Ansätzen vergleichbaren, Fachliteratur. Die historische Entwicklung der Strafaussetzung zur Bewährung im deutschen Kulturkreis in Zeitraum vom 17. Jh. bis zur Gegenwart wird in Kapitel 4 thematisiert. Sowohl formelle, wie auch informelle Sanktionsformen des Jugendgerichtsgesetzes werden in Kapitel 5 behandelt. Ein kurzer internationaler Anriss, als auch ein etwas ausführlicherer Überblick über das System der Bewährungshilfe in Bayern und in Baden-Württemberg erfolgt in Kapitel 6. In Kapitel 7 und 8 werden dann die Aufgabenbereiche und die Klientel der Bewährungshilfe erläutert. Abschliessend stellt Kapitel 9 den empirischen Teil der Untersuchung dar, in dem die Durchführung der Umfrage, die methodische Vorgehensweise und sämtliche Ergebnisse der Befragung ausgewertet und dargestellt werden.

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Stand: 29.09.2020
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Die Vollzugsorganisation als Entscheidungsfakto...
53,90 CHF *
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Wie wirken sich die unterschiedlichen Organisationsformen des verwaltungsförmigen Gesetzesvollzugs auf Verlauf, Dauer und Ergebnis des Entscheidungsprozesses aus? Diese Frage untersucht die Studie anhand eines empirischen Vergleichs (Aktenanalyse, Experteninterviews) zum Vollzug des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) im sog. »vereinfachten Verfahren«. Gegenübergestellt werden eine Genehmigungsbehörde in Niedersachsen (dort identisch mit dem Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt) und zwei entsprechende Behörden in Baden-Württemberg (im hiesigen Fall: zwei Landratsämter) mit dem jeweils zugehörigen staatlichen Gewerbeaufsichtsamt als technischer Fachbehörde. Die Untersuchung wendet sich an alle an Theorie und Praxis des Verwaltungshandelns Interessierte sowie an Vertreter von Verwaltungs- und Politikwissenschaft, Rechtssoziologie und Verwaltungsjurisprudenz. Leonie Breunung ist Rechtssoziologin, Hubert Treiber Verwaltungswissenschaftler an der Universität Hannover.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Stationäres soziales Training im (Warnschuss-)A...
213,00 CHF *
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Die Schaffung des Warnschussarrests gem. 16a JGG wurde in Baden-Württemberg im Jahr 2013 zum Anlass genommen, den Arrestvollzug im Rahmen eines Modellprojekts in ein stationäres soziales Training umzugestalten. Die Implementation des Modellprojekts sowie die Rückfälligkeit der Teilnehmer wurden von der Verfasserin wissenschaftlich begleitet. Die Erhebung setzt sich aus einer Fragebogenstudie sowie einer Aktenauswertung zusammen. Darüber hinaus wurden Jugendrichter, Sozialarbeiter und Arrestanten interviewt. Die Arbeit präsentiert erstmalig Legalbewährungsquoten nach Warnschussarrest. Zugleich stellt sie die Rückfälligkeit von Urteilsarrestanten mit und ohne stationärem sozialem Training im Vollzug vergleichend dar.

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Das Grundgesetz als normative Identität der Deu...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Forschungsinstitut (FOI)), Veranstaltung: Forschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das subjektive Recht auf Datenschutz verkürzt die Probleme einer öffentlichen Informationsordnung. Auf der EU Ebene hat die Debatte über Datenschutz erheblich Dynamik entwickelt; wie können die Folgen der rasanten Entwicklung der Informationstechnologie für den Datenschutz und die neuere Sicherheit bewältigt werden? Recht soll sinnvolle Regeln für antizipierte Konflikte bereithalten, Müller-Graf, in R.Müller, Staat und Recht, 2011, S. 52ff -einander ausgeliefert. Rechtsstaatlichkeit erschöpft sich nicht darin, dass der Staat nur auf gesetzlicher Grundlage handeln darf. Ein Staat ist nicht schon deshalb Rechtsstaat, weil er gesetzlich handelt. Vielmehr bedürfen Gesetzgebung und Gesetzesvollzug zu ihrer Legitimierung der öffentlichen und parlamentarischen Kontrolle. Und der Gesetzgeber selbst, auch der demokratisch legitimierte, ist an die Verfassung und deren Werteordnung, zuallererst an die Unantastbarkeit der Menschenwürde gebunden. Gesetze, deren Entstehung und Vollzug der demokratischen Öffentlichkeit und Kontrolle entzogen sind, passen nicht zum demokratischen Rechtsstaat. Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung ist nach der Rechtsprechung des BVerfG ein besonders schwerer Eingriff in die Grundrechte der Bürger mit einer Streubreite, wie sie die deutsche Rechtsordnung bis dahin nicht kannte. Sicherheit und Transparenz des Netzes unserer Kommunikation sind eine globale Herausforderung. Sie wird auch global gelöst werden müssen. Art. 17 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte von 1966 garantiert den Schutz der Privatsphäre und der Kommunikation. Durch ein Zusatzprotokoll könnte dieser Schutz weiter konkretisiert und an das Internetzeitalter angepasst werden. Denkbar wäre auch ein internationales Schutzabkommen für den weltweiten Datenverkehr über die Internationale Fernmeldeunion der Vereinten Nationen. Die digitale Welt braucht Werte und Vertrauen genauso wie die analoge Welt. Die Würde des Menschen ist unantastbar und die Politik aufgefordert, diesem Leitziel des Grundgesetzes zum Durchbruch zu verhelfen. Die Sozialstaatsklausel ist keine unverbindliche programmatisch-politische Aussage, sondern ein tragender und verbindlicher Rechtssatz. Gerechtigkeit herrscht, wenn Menschen ein gleiches Recht auf politische Teilhabe haben und unter dem Schutz demokratisch erzeugter und wirksam durchgesetzter Gesetze ihre Freiheit geniessen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können.

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Stand: 29.09.2020
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Jugendstrafvollzug in Baden-Württemberg
18,90 CHF *
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Der Titel dieser Seminararbeit involviert die Problematik mit der Kriminalität, ausgeübt von Jugendlichen, den Trägern unserer Zukunft. Gerade bei Entlassenen aus dem Jugendstrafvollzug wurden extrem hohe Rückfallquoten beobachtet, weshalb ich wissen wollte, wie es dazu kommt und mich daher dazu entschieden habe, diese Seminararbeit unter der Fragestellung 'Welchen Einfluss hat der geschlossene Jugendstrafvollzug auf die adoleszente Entwicklung männlicher Strafgefangener?' zu erarbeiten. Da durch die Föderalismusreform die Ausarbeitung und Erlassung der Jugendstrafvollzugsgesetze in Länderhand übergangen ist, befasst sich diese Seminararbeit lediglich mit dem Jugendstrafvollzug in Baden-Württemberg. Um in das Thema einzuführen werden zunächst einige grundlegende Bestimmungen zum Jugendstrafrecht und -vollzug getroffen, um daraufhin Gegenstand, Funktion und Auftrag der Sozialen Arbeit in diesem spezifischen Handlungsfeld zu erörtern. Dort komme ich auf die Besonderheit des Jugendstrafvollzugs - im Gegensatz zum Erwachsenenvollzug - zu sprechen, nämlich der Miteinbeziehung des Erziehungsbegriffs in die Vollzugsbehandlung. Diesen Erziehungsbegriff werde ich dann im dritten Kapitel dieser Arbeit auffassen und klären, mit welchen Aufgaben ein Jugendlicher in der Adoleszenz konfrontiert ist und was er für das erfolgreiche Passieren eines adoleszenten Sozialisationsprozesses benötigt. Der Fragestellung nachgehend werde ich im vierten Kapitel die positiven, wie auch die negativen Einflüsse der Haft auf diese Sozialisation aufführen und anschliessend eine begründete Schlussfolgerung ziehen. Wie auch in der Fragestellung ersichtlich ist, begrenzt sich diese Seminararbeit ausschliesslich auf den geschlossenen Jugendstrafvollzug für männliche Straffällige. Ich berücksichtige dabei weder die Art des begangenen Delikts, noch trenne ich nach Unterschieden in den Biographien der Straftäter, wie bspw. Migrationshintergrund.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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