Angebote zu "Innovationen" (29 Treffer)

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Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg
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Aufgrund des weitgehenden Bedeutungsverlustes des Bundeshochschulrechts hat sich ein heterogenes Hochschulrecht der Länder entwickelt. Mit Abschaffung der gesamten Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes im Zuge der Föderalismusreform 2006 hat in vielen Bundesländern eine intensive Gesetzgebungstätigkeit eingesetzt, was ganz besonders für Baden-Württemberg gilt. Hier fanden seit 1999 nicht weniger als fünf umfassende Novellierungen des allgemeinen Hochschulrechts statt:Angefangen bei der Einführung von mindestens teilweise extern besetzten Hochschulräten über die Zusammenführung der einzelnen Hochschulgesetze in einem Landeshochschulgesetz bis hin zur Schaffung - jeweils bundesweit singulär - des KIT als Zusammenschluss einer Landesuniversität und einem HGF-Großforschungszentrum und der Dualen Hochschule kommt dem baden-württembergischen Landesgesetzgeber eine im Ländervergleich führende Rolle bei Hochschulrechtsinnovationen zu.Diese Neuauflage behandelt in systematischer Darstellung weiterhin alle wesentlichen Gebiete des baden-württembergischen Hochschulrechts - von den verfassungsrechtlichen Grundlagen über die Hochschulverfassung, die Hochschulfinanzierung, die Aufgaben der Hochschulen, die Besonderheiten einzelner Hochschularten, des KIT und der Hochschulmedizin, bis hin zur Rechtsstellung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals.Berücksichtigt werden neben den genannten Innovationen des vergangenen Jahrzehnts die Weiterentwicklungen des Hochschulrechts unter veränderten politischen Vorzeichen seit 2011, wozu beispielsweise eine behutsame Re-Akademisierung der Hochschulverfassung sowie die Einführung der Verfassten Studierendenschaft, einer eigenständigen Statusgruppe der Promovenden oder Studiengebühren für EU-Ausländer und Zweitstudierende zählen.Auch die seit der Vorauflage deutlich restriktiver gewordene Verfassungsrechtsprechung - insbesondere das aufsehenerregende Urteil des baden-württembergischen Verfassungsgerichtshofs vom November 2016 - wird ausführlich dargestellt, eingeordnet und kommentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Region - Kultur - Innovation
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Zur Einleitung Gertraud Koch und Bernd Jürgen Warneken Innovation ist in globalen Zeiten eine Notwendigkeit geworden, um ökonomisch konkurrenzfähig zu bleiben. Sie gilt schon deswegen als unverzichtbar, weil ohne sie das Prinzip des fortwährenden Wachstums, das kapitalistischen Ö- nomien zugrunde liegt, nicht erfüllbar wäre (Maskell 1998). Innovation ist dabei ein wichtiges Verfahren, mit dem fortwährende Prosperität angestrebt wird. Allerdings sind Erfindungen (Invention) und auch ihre Verbreitung (Innovation) nur bedingt planbar. In der Frage, wie Innovationen dennoch gefördert werden kann, werden zunehmend kulturelle Dimensionen, so genannte „weiche“ Fak- ren, in ihrer Bedeutung wahrgenommen und aufgegriffen. Wirtschaftliche Prosperität ist, wie man am Beispiel der Bundesrepublik gut nachvollziehen kann, in starkem Masse regional organisiert. Ökonomisch le- tungsfähige Bundesländer wie Bayern, Baden-Württemberg oder Sachsen stehen hier neben wirtschaftlich schwächeren Ländern wie Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern. Und auch innerhalb der Bundesländer selbst kann weiter zwischen strukturstärkeren und -schwächeren Regionen unterschieden werden. Regionale Besonderheiten werden deswegen gerade im Zusammenhang mit dem Thema Innovation immer stärker beachtet, wobei neben infrastruktur- len und verkehrsgeographischen Komponenten auch die Bedeutung regionaler oder besser gesagt: in der Region vorhandener soziokultureller Prägungen und Orientierungen hervortritt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Der gewerbliche Mittelstand in der Finanz- und ...
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In Zeiten globaler Rezession, Finanzmarktkrise und Basel II ist es insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen häufig sehr schwierig geworden, Beschäftigung und Liquidität zu sichern und damit ein tragfähiges Fundament für Existenz und Wachstum zu stärken. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung mit den Konjunkturpaketen I und II für gezielte Massnahmen zur Unterstützung mittelständischer Betriebe gesorgt. Im Mittelpunkt stehen die Entlastung der Bürger, eine Verbesserung der Infrastruktur, der Wirtschaftsfonds Deutschland - ein Kredit- und Bürgschaftsprogramm zur Sicherung von Investitionen und Finanzierungen, die Förderung von Innovationen, der Erhalt von Arbeitsplätzen, die Steigerung von Absatz und eine nachhaltige Finanzpolitik. Überdies werden von der Bundesregierung eine Reihe weiterer Finanzierungsbausteine und Instrumente der Wirtschaftsförderung wie bisher zur Verfügung gestellt und weiter ausgebaut. Auch die Bundesländer (im weiteren Baden-Württemberg) halten für den Mittelstand, zusätzlich zu den bestehenden Förderangeboten, besondere wirtschaftspolitische Massnahmen zur Sicherung von Beschäftigung und Wachstum bereit. Nicht zuletzt existiert auf kommunaler Ebene ein Beratungsnetzwerk, als Synergie von Kammern und lokalen Institutionen. Mit dem vorliegenden Buch soll ein Beitrag zum besseren Verständnis der Förderlandschaft Deutschland gegeben werden sowie ein Überblick über die Konjunkturpakete und der wichtigsten Förderprogramme im Bereich der Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Mediation und Unternehmensethik - Eine Integrat...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Veranstaltung: Ausbildung zum Wirtschaftsmediator , 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einführung der Mediation als aktive Streitkultur, und somit Grundlage für Innovation und Wandel, soll über die Unternehmensethik - daraus folgend - die Unternehmensphilosophie integriert werden. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, in wie weit ethische Überlegungen in Unternehmen eine Rolle spielen. Dabei wird besonderer Bezug auf die Mediation, das Mediationsverfahren und die Wirtschaftsmediation genommen. Die Mediation sieht den Konflikt als eine Chance zum Wandel. Ein Konflikt auf der Beziehungsebene ist die Grundlage für viele Konflikte. Aus diesem Grund soll Mediation ein Konfliktlösungsinstrument im Unternehmen integrieren, welches Wandlungschancen und Innovationen begünstigt. Wie diese Konzentration auf die Chancen des Konfliktes zum Wandel, im Gegensatz zu den Risiken, erreicht werden kann, wird in der Arbeit herausgearbeitet. Dazu werden ethische und moralische Überlegungen herangezogen, die sich in der Unternehmensphilosophie niederschlagen sollen. Gez. Florian Trost Wirtschaftsmediator

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Leasing als Alternative zur klassischen Kreditf...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des 21. Jahrhunderts stehen den Unternehmen als auch den privaten Haushalten vielseitige Möglichkeiten der Finanzierung zur Verfügung. Durch stetige Erneuerungen und dem permanent steigenden Fortschritt in allen Bereichen der Technik werden die Betriebe gezwungen, sich dem Wandel der Zeit durch Innovationen und andauernden Investitionen anzupassen. Als Grundlage dienen die klassischen Instrumente der Finanzierung. Sei es nun eine Eigen- oder eine Fremdkapitalfinanzierung, es gilt stets das Ziel zu verfolgen, eine noch bessere Alternative innerhalb dieses gewaltigen Spektrums zu finden. Dabei stehen oft unterschiedliche Gesichtspunkte im Vordergrund und es ist nur schwer abzuwägen, welche Alternative die bessere Variante darstellt, da einige Kriterien in einem Zielkonflikt stehen. Unter anderem wird ein besonderes Augenmerk auf die Finanzierungskosten, bilanzielle Auswirkungen und Haftungsbegrenzungen gelegt. Jegliche Entscheidungen haben finanzielle Auswirkungen. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland 313,9 Mrd. EUR für Investitionen benötigt. Ein Rückgang dieser Zahl ist bisher nicht abzusehen. Erfahrungsgemäss sind die betrieblichen und privaten Eigenmittel begrenzt, sodass auf fremde Kapitalgeber zurückgegriffen werden muss. Doch um eine überhöhte Fremdkapitalquote zu verhindern, sind viele Investoren auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Daraus entstand auch der Grund-gedanke des Leasings 'mieten statt kaufen'. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Leasing als alternative Finanzierungsform im Vergleich zur klassischen Kreditfinanzierung zu erläutern, die Vorzüge aufzuzeigen, aber auch die einhergehenden Nachteile zu betrachten. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren analysiert. Dazu gliedert sich die Projektarbeit in sechs Kapitel. Zur Hinführung dieses Themengebietes wird mit einer Darstellung des Leasings begonnen. Hier werden die grundlegenden Merkmale beleuchtet. In Kapitel drei werden die verschiedensten Formen des Leasings genauer betrachtet und erklärt. Der Hauptteil dieser Arbeit folgt in Kapitel vier. Dort wird explizit auf den Vergleich zwischen Leasing und der klassischen Kreditfinanzierung eingegangen und verschiedenste Rechnungen berücksichtigt. Im abschliessenden Kapitel fünf wird eine Zusammenfassung gegeben und Schlussfolgerungen gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Schule zwischen staatlicher Aufsicht und Autonomie
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Gesellschaftliche Veränderungsprozesse, technische Innovationen, ein zunehmender Wandel auf vielen Gebieten und finanzielle Probleme der öffentlichen Hand stellen gegenwärtig grosse Herausforderungen dar. Ein grosser Bereich, dessen Reform schon seit gut zwei Jahrzehnten diskutiert und mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Strategien umgesetzt wird, ist die Reform des Staates und seiner Behörden. Seit den 80er Jahren breitet sich eine Reformbewegung besonders auf der Kommunalebene unter dem Begriff New Public Management aus. Hierbei standen marktwirtschaftliche Theorien und Führungsmodelle von Unternehmen im Mittelpunkt. Neben kommunalem Wettbewerb, der Einführung neuer Steuerungsformen in das Verwaltungshandeln liegt ein weiterer zentraler Punkt der Verwaltungsreform in der Aufgabenkritik. Viele dieser Elemente werden in der Autonomie- und Schulentwicklungsdiskussion auch auf das Bildungswesen bezogen. In einem ersten Teil wird die Problematik unter juristischen, verwaltungswissenschaftlichen und verschiedenen pädagogischen Ansätzen beschrieben, bevor sie in einem zweiten Teil am Beispiel des Vergleichs Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Österreich in ihrer länderspezifischen Umsetzung dargestellt wird. In der Arbeit wird kritisch gefragt, ob Managementelemente bzw. eine Orientierung an Organisationsentwicklungskonzepten mit pädagogischem Denken vereinbar sind. So wird in der Arbeit eine Gegenposition aufgebaut, die das Individuum in den Mittelpunkt der Schulentwicklungsdiskussion stellt und nicht die Optimierung von Strukturen. Schulautonomie muss bedeuten, dass die Schulen autonom sind von Marktkräften, Wettbewerb und bildungspolitischem Lobbyismus und sie über eine neu zu konzipierende Schulverwaltung Unterstützungssysteme vor Ort haben. Dies wird, aufbauend auf einem Organisationskulturansatz als theoretischem Bezugspunkt, in einem Modell entwickelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Umweltschutz als Nachweltschutz
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (FOI [Forschungsinsitut öffentlicher Sektor un Arbeitsrecht an der DHBW Mannheim), Veranstaltung: Umweltrecht und Staatsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Nachhaltigkeitskonzept enthält als Strukturprinzip organisatorische und institutionelle Regelungen (effiziente Regulierung, integrative Entscheidungsfindung) und inhaltliche Vorgaben (inter- und intragenerationelle Gerechtigkeit). Das Nachhaltigkeitskonzept enthält darüber hinaus organisatorische Massgaben (Partizipation und Integration) und setzt normative Leitlinien und Steuerungsimpulse, ggf. für einen Teil der Rechtsordnung, etwa das Umweltrecht und die Umweltbeziehungen. Mit dem zielorientierten Gebot effizienten Steuerns, enthält es eine konkrete normative Kernaussage im Unterschied zu dem sehr offen formulierten Rechtsstaatsprinzip, das seine Konkretisierung erst durch die Rechtsprechung des BVerfG erfahren hat. Das Nachhaltigkeitsgebot als Strukturprinzip bildet einen Rechtsbaustein für die Begründung und Ausübung staatlicher Gewalt im staatlichen Ordnungsgefüge, Gehne, Das Nachhaltigkeitskonzept enthält als Strukturprinzip organisatorische und institutionelle Regelungen (effiziente Regulierung, integrative Entscheidungsfindung) und inhaltliche Vorgaben (inter- und intragenerationelle Gerechtigkeit), vgl. Gehne, Nachhaltige Entwicklung als Rechtsprinzip, S. 265; vgl. Schwab, Gedanken zur Nachhaltigkeit, ODWW 2014, Artikel 620; Schwab, Innovationen - Vorsorge und Verantwortung - Gedanken, ODWW 2014, Artikel 616. 'Freiheit ist das Lebensgesetz unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Nur in Freiheit kann der Mensch schöpferisch sein. Es ist eine Freiheit in und zur Verantwortung. Dafür bedarf es einer Ordnung', Angela Merkel, Rede Bundeskanzlerin Merkel vor dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika Di, 03.11.2009. Die drohende Klimaschutzkatastrophe fordert eine ökologische Konversion, ein verantwortungsbewusstes Nachdenken über Risiken, Bedrohungen und Unsicherheiten, schlicht eine zukunftsorientierte planetare Verantwortung. Im Begriff des Risikos drückt sich der Umgang mit der Ungewissheit aus, in der Wissen und Nichtwissen zusammentreffen. Diese wird durch ein Mehr an Wissen nicht überwunden. Es bleiben Unsicherheiten über die Kontrollierbarkeit und Kompensierbarkeit industriell erzeugter Unsicherheiten und Gefahren. Das Risiko selbst ist keine objektiv messbare Grösse. Seine Wirklichkeit spiegelt sich in der Umstrittenheit des Risikos und der Gefahrenverwirklichung. [...]

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Stand: 04.07.2020
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Das Europäische Patentrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das heutige Zeitalter der Globalisierung und fortschreitenden technischen Entwicklung setzt für viele Unternehmen und Institutionen eine hohe Anpassungsfähigkeit und Flexibilität voraus. Besonders im internationalen Raum können sich Firmen nur behaupten, wenn sie Wettbewerbsvorteile gegenüber der schnell wachsenden Konkurrenz vorweisen können. Forschung und Entwicklung stehen dabei oftmals im Mittelpunkt, da gerade neue Innovationen einen solchen Wettbewerbsvorteil und somit auch eine gesicherte Zukunft bedeuten. Um diesen Vorteil erhalten zu können und die gefundenen Informationen nicht an die Konkurrenz zu verlieren ohne dabei den allgemeinen technischen Fortschritt durch das Zurückhalten von Gedankengut und Erfindungen zu verlangsamen, stehen den Unternehmen Patente zur Verfügung. Ziel dieser Arbeit ist, das europäische Patentrecht darzustellen und besonders auf die materiellen Voraussetzungen zur Patenterlangung einzugehen. Dabei werden im ersten Abschnitt allgemeine Informationen zum europäischen Patent und dessen Grundlage, dem Europäischen Patentübereinkommen, gegeben. Im folgenden Hauptteil werden die einzelnen Voraussetzungen erklärt, welche für die Erlangung eines Patents massgeblich sind. Weiterhin wird auch das administrative Verfahren angesprochen, welches vor dem Europäischen Patentamt zur Patenterteilung durchgeführt werden muss. Anschliessend folgt eine Beschreibung des Wirkungs- und Schutzbereiches europäischer Patente. Den Abschluss der Arbeit bilden eine Gegenüberstellung des europäischen Patents zu nationalen Patenten und eine eigene Stellungnahme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Der Paradigmenwandel der Musikverwertung und di...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,5 (gut), Popakademie Baden-Württemberg GmbH (Popakademie Mannheim), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll zunächst einen ausführlichen Überblick über den Paradigmenwechsel der Musikverwertung geben. Hierzu werden vergangene Epochen reflektiert und anschliessend die Vor- und Nachteile traditioneller Musikverwertungsmodelle erörtert. Ausgehend von Innovationen und Wertewandel kommt es zu musikwirtschaftlichen Veränderungen. Welche dies sind und wie es von der Verlagsära im 18. Jahrhundert über die Erfindung des Phonographen und der damit einsetzenden industriellen Phonowirtschaft bis hin zu heutigen digitalen Vertriebsformen gekommen ist, soll in Kapitel 2 näher untersucht werden. Im Anschluss an den historischen Abriss dienen die folgenden Erkenntnisse als Orientierung für die Anforderungen an die Plattenfirma der Zukunft. Sie sollen sowohl den neu aufkommenden wettbewerbstechnischen Anforderungen als auch den revolutionären Denkmustern der Konsumenten gewachsen sein. Die Kompatibilität bereits standardisierter Produktionsverfahren mit den zahlreichen innovativen Möglichkeiten soll dabei das Pro und Contra traditioneller Strukturierungsprozesse aufzeigen und eine Einschätzung der Konsolidierung momentaner Phonoindustrieformen ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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