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Die Rolle des Bürgermeisters in der Bürgerkommune
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gewann der Begriff der Bürgerkommune in Wissenschaft und Praxis eine immer grösser werdende Bedeutung. Das Konzept der Bürgerkommune fusst auf einer Veränderung des Kräftedreiecks zwischen Bürgern, der Verwaltung und der Kommunalvertretung. Ziel ist es, durch eine verstärkte Beteiligung der Bürger an kommunalpolitischen Planungsprozessen deren Politikverdrossenheit abzubauen, Engagement zu fördern und Haushaltprobleme zu reduzieren. Das Konzept der Bürgerkommune erfährt bei seiner Implementierung vor allem die Unterstützung direktgewählter Bürgermeister. In kommunalen Wahlkämpfen um die Chefsessel in Rathäusern gehört das Versprechen einer erweiterten Einbeziehung und einem umfassenden Dialog mit der Bürgerschaft mittlerweile zum Standardrepertoire der Kandidaten. Doch können Bürgermeister überhaupt eine Bürgerkommune initiieren? Welche Handlungsmöglichkeiten für den Ausbau von Bürgerbeteiligung im kommunalen Raum ergeben sich für den gewählten Rathauschef? Diese Fragen, unter besonderer Betrachtung der Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Hierbei wird die Hypothese vertreten, dass eine Hinwendung zur Bürgerkommune entscheidend von den vorherrschenden Rahmenbedingungen und der Person des Bürgermeisters abhängt. Hierbei wird davon ausgegangen, dass es den Bürgermeistern in BW leichter fällt, Ideen der Bürgerkommune umzusetzen, als ihren Kollegen in NRW. Untersucht werden soll dies anhand der Handlungsmöglichkeiten und des Sozialprofils der Bürgermeister in NRW und Baden-Württemberg. Hierzu wird in einem ersten Schritt das Konzept der Bürgerkommune vorgestellt, bevor auf die besonderen rechtlichen, politischen und geographischen Besonderheiten für den Handlungsbereich der Bürgermeister in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen eingegangen wird. Im Hauptteil der Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten die Bürgermeister haben, den Ausbau einer 'Bürgerkommune' zu forcieren. Hierbei spielt das Spannungsfeld zwischen Bürgermeister, Bürgern, Kommunalparlament und Verwaltung eine entscheidende Rolle. Den Abschluss der Arbeit bildet schliesslich ein Fazit, in dem die Erkenntnisse unter Berücksichtigung der Fragestellung bewertet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Der Bürgermeister der Zukunft
23,90 CHF *
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Es gibt keine Position in den deutschen Städten, die sich in den letzten Jahren so stark gewandelt hat und noch wandeln wird, wie die des Bürgermeisters. In den norddeutschen Ländern wurde in den letzten Jahren ein Bürgermeisteramt nach dem Vorbild von Baden-Württemberg und Bayern eingerichtet, gleichzeitig begann ein bundesweiter Umwälzungsprozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist. In allen Städten spricht man von Reform, Verwaltungsmodernisierung und Neuem Steuerungsmodell. Der Rat soll sich auf die Grundsatzfragen konzentrieren, die Verwaltung dezentrale Ressourcenverantwortung einführen und der Bürger wird zum Kunden. Aber welche Aufgaben kommen auf den Bürgermeister der Zukunft zu? Das Buch geht dieser Frage auf der Basis der aktuellen Entwicklungen des Kommunalen Managements und einer Befragung von Reformexperten auf den Grund. Demnach soll der Bürgermeister Manager, Visionär und Moderator werden – doch wird er immer auch Politiker bleiben und dementsprechend handeln. Die Analyse zeigt, dass es sehr unterschiedliche Bürgermeistertypen gibt und diese sich mehr oder weniger mit den aktuellen Neuerungen anfreunden können. So mag es für das eine Stadtoberhaupt attraktiv erscheinen, zum Citymanager zu werden, für den anderen scheint es lohnender, die Reform nicht zu forcieren und mit altbewährten Methoden seine Stadt zu führen. Dies erklärt, warum Bürgermeister unterschiedlich viel Zeit und Energie für die Modernisierung ihrer Verwaltung investieren. Dieses Buch wendet sich an Bürgermeister, die sich über ihre persönlichen Chancen und Risiken im Neuen Steuerungsmodell/Kommunalen Management informieren wollen. Es wendet sich an städtische Reformbeauftragte, die nach Wegen suchen, ihre Verwaltungschefs stärker für ihre Arbeit zu gewinnen - und nicht zuletzt an Wissenschaft und Beratung, die versuchen, diese ganzen Prozesse zu erklären und zu begleiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Gemeindeverfassungsrecht Baden-Württemberg
64,90 CHF *
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Dieses Buch führt systematisch und übersichtlich in die Rechtsgrundlagen des kommunalen Verfassungsrechts ein. Viele Verweisungen auf Rechtsprechung und Literatur verdeutlichen die herrschende Praxis und ermöglichen es, Einzelprobleme nachzulesen und zu bearbeiten. Die Darstellung berücksichtigt den neuesten Stand der Rechtsprechung und Gesetzgebeung, inklusive der letzten Novellierungen der Gemeindeordnung Baden-Württemberg. Sie behandelt aktuelle Themen des Kommunalverfassungsrechts wie u. a. die kommunale Selbstverwaltung und europäische Integration, Verbandskompetenz der Gemeinden, Satzungsrecht, Recht der öffentlichen Einrichtungen, Verfahren im Gemeinderat, Rechtsstellung des Bürgermeisters, besondere Verwaltungsformen und zwischengemeindliche Zusammenarbeit sowie die Rechtskontrolle der Kommunen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Bürgerbegehren in Baden-Württemberg, Bayern und...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Verwaltung und Dritter Sektor, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt für die Fragestellung dieser politikwissenschaftlichen Arbeit ist die in den Medien häufig zitierte Politik- und Parteienverdrossenheit der Bürger. Die Ausweitung von direktdemokratischen Mitwirkungs- und Entscheidungsrechten, gerade auf kommunaler Ebene, wird hierbei in der politikwissenschaftlichen Forschung als probates Mittel gesehen, um die Partizipation der Bürger am politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess auszuweiten. Während in den ersten Jahrzehnten im repräsentativen System der Bundesrepublik direktdemokratische Elemente fast keine Rolle spielten, änderte sich dies im Verlauf der 90er Jahre schlagartig. Ausgehend von Ostdeutschland wurden die Kommunalverfas-sungen durch die flächendeckende Einführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheide und der Direktwahl des Bürgermeisters dahingehend reformiert. Diese Arbeit konzentriert sich ausschliesslich auf Rechte des Souveräns im Hinblick auf Sachentscheidungen und blendet die Personalentscheidungen in Form der Direktwahl des Bürgermeisters aus. Beim Vergleich der Anwendungshäufigkeit von Bürgerbegehren in den einzelnen Bundesländern wird ein markantes Gefälle deutlich. Dieses führt schliesslich zur Kernfrage dieser Arbeit: Wie wirken sich die unterschiedlichen institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen der einzelnen Bundesländer auf die Anwendungshäufigkeit von Bürgerbegehren aus? Ein Vergleich der drei Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen soll dieser Frage nachgehen. Für die Eingrenzung auf diese drei Bundesländer gibt es zwei Gründe. Zum einen haben diese Länder die grössten Erfahrungen beim Umgang mit diesem Instrument, zum anderen ist sowohl die Datenlage als auch die Forschungsliteratur für diese am ergiebigsten. Die Analyse stützt sich zum einen auf die Auswertung der zu diesem Forschungsbereich erschienenen Fachliteratur und zum anderen auf die Datensammlung der 'Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie' an der Universität Marburg. Da es keine offiziellen Statistiken für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide gibt(in Baden-Württemberg führt das Innenministerium eine interne Statistik), stellt diese Datenbank die umfangreichste aber leider nicht vollständige Datensammlung dar. Zunächst werden die Genese und die unterschiedlichen Rahmenbedingungen vorstellt, und die wesentlichen Unterschiede herausgearbeitet. Danach findet ein Vergleich der relevanten Variablen und ihre Auswirkungen auf die Anwendungshäufigkeit statt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die Rolle des Bürgermeisters in der Bürgerkommune
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gewann der Begriff der Bürgerkommune in Wissenschaft und Praxis eine immer grösser werdende Bedeutung. Das Konzept der Bürgerkommune fusst auf einer Veränderung des Kräftedreiecks zwischen Bürgern, der Verwaltung und der Kommunalvertretung. Ziel ist es, durch eine verstärkte Beteiligung der Bürger an kommunalpolitischen Planungsprozessen deren Politikverdrossenheit abzubauen, Engagement zu fördern und Haushaltprobleme zu reduzieren. Das Konzept der Bürgerkommune erfährt bei seiner Implementierung vor allem die Unterstützung direktgewählter Bürgermeister. In kommunalen Wahlkämpfen um die Chefsessel in Rathäusern gehört das Versprechen einer erweiterten Einbeziehung und einem umfassenden Dialog mit der Bürgerschaft mittlerweile zum Standardrepertoire der Kandidaten. Doch können Bürgermeister überhaupt eine Bürgerkommune initiieren? Welche Handlungsmöglichkeiten für den Ausbau von Bürgerbeteiligung im kommunalen Raum ergeben sich für den gewählten Rathauschef? Diese Fragen, unter besonderer Betrachtung der Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Hierbei wird die Hypothese vertreten, dass eine Hinwendung zur Bürgerkommune entscheidend von den vorherrschenden Rahmenbedingungen und der Person des Bürgermeisters abhängt. Hierbei wird davon ausgegangen, dass es den Bürgermeistern in BW leichter fällt, Ideen der Bürgerkommune umzusetzen, als ihren Kollegen in NRW. Untersucht werden soll dies anhand der Handlungsmöglichkeiten und des Sozialprofils der Bürgermeister in NRW und Baden-Württemberg. Hierzu wird in einem ersten Schritt das Konzept der Bürgerkommune vorgestellt, bevor auf die besonderen rechtlichen, politischen und geographischen Besonderheiten für den Handlungsbereich der Bürgermeister in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen eingegangen wird. Im Hauptteil der Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten die Bürgermeister haben, den Ausbau einer 'Bürgerkommune' zu forcieren. Hierbei spielt das Spannungsfeld zwischen Bürgermeister, Bürgern, Kommunalparlament und Verwaltung eine entscheidende Rolle. Den Abschluss der Arbeit bildet schliesslich ein Fazit, in dem die Erkenntnisse unter Berücksichtigung der Fragestellung bewertet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Bürgermeister in Deutschalnd
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Öffentlicher Dienst in Deutschland und in int. Perspektive , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern in der Bundesrepublik Deutschland fällt die Zuständigkeit für die Gemeinden ausschliesslich den Ländern zu. Die Folge davon ist, dass jedes Land seine eigene Kommunalverfassung hat und sich die darin verankerten Gemeindeordnungen von Land zu Land unterscheiden. Die Direktwahl des Bürgermeisters war bis in die 90er Jahre nur in Bayern und Baden-Württemberg üblich. Im übrigen Bundesgebiet wurde im Sinne einer strikten repräsentativen Demokratie von Räten gewählt. Das Jahrzehnt nach der Wiedervereinigung hat zu kommunalen Reformen geführt und inzwischen wählen alle Bürgerinnen und Bürger in allen Bundesländern ihre Bürgermeister direkt. Verfolgtes Ziel der Entscheidung zur Direktwahl war es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden auszuweiten und somit der allgemeinen Politikverdrossenheit aktiv beizukommen. Durch die Direktwahl des Bürgermeisters sollten Verantwortlichkeit und Transparenz des kommunalen Entscheidungs-prozesses verbessert werden. Beabsichtigt war, durch die unmittelbare Rückkopplung an den Bürger, sich auch stärker an seinem Willen zu orientieren. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden welche Rolle und Stellung dem Bürgermeister in den Gemeinden zukommt. Um den Umfang dieser Arbeit in Grenzen zu halten, werden zu Beginn kurz die verschiedenen kommunalen Verfassungstypen einschliesslich ihrer Position des Bürgermeisters dargestellt. Anschliessend wird ein Vergleich der Bürgermeister in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen unternommen. Den Schluss bildet ein Fazit. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die Rolle des Bürgermeisters in der Bürgerkommune
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gewann der Begriff der Bürgerkommune in Wissenschaft und Praxis eine immer größer werdende Bedeutung. Das Konzept der Bürgerkommune fußt auf einer Veränderung des Kräftedreiecks zwischen Bürgern, der Verwaltung und der Kommunalvertretung. Ziel ist es, durch eine verstärkte Beteiligung der Bürger an kommunalpolitischen Planungsprozessen deren Politikverdrossenheit abzubauen, Engagement zu fördern und Haushaltprobleme zu reduzieren. Das Konzept der Bürgerkommune erfährt bei seiner Implementierung vor allem die Unterstützung direktgewählter Bürgermeister. In kommunalen Wahlkämpfen um die Chefsessel in Rathäusern gehört das Versprechen einer erweiterten Einbeziehung und einem umfassenden Dialog mit der Bürgerschaft mittlerweile zum Standardrepertoire der Kandidaten. Doch können Bürgermeister überhaupt eine Bürgerkommune initiieren? Welche Handlungsmöglichkeiten für den Ausbau von Bürgerbeteiligung im kommunalen Raum ergeben sich für den gewählten Rathauschef? Diese Fragen, unter besonderer Betrachtung der Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Hierbei wird die Hypothese vertreten, dass eine Hinwendung zur Bürgerkommune entscheidend von den vorherrschenden Rahmenbedingungen und der Person des Bürgermeisters abhängt. Hierbei wird davon ausgegangen, dass es den Bürgermeistern in BW leichter fällt, Ideen der Bürgerkommune umzusetzen, als ihren Kollegen in NRW. Untersucht werden soll dies anhand der Handlungsmöglichkeiten und des Sozialprofils der Bürgermeister in NRW und Baden-Württemberg. Hierzu wird in einem ersten Schritt das Konzept der Bürgerkommune vorgestellt, bevor auf die besonderen rechtlichen, politischen und geographischen Besonderheiten für den Handlungsbereich der Bürgermeister in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen eingegangen wird. Im Hauptteil der Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten die Bürgermeister haben, den Ausbau einer 'Bürgerkommune' zu forcieren. Hierbei spielt das Spannungsfeld zwischen Bürgermeister, Bürgern, Kommunalparlament und Verwaltung eine entscheidende Rolle. Den Abschluss der Arbeit bildet schließlich ein Fazit, in dem die Erkenntnisse unter Berücksichtigung der Fragestellung bewertet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Der Bürgermeister der Zukunft
19,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Es gibt keine Position in den deutschen Städten, die sich in den letzten Jahren so stark gewandelt hat und noch wandeln wird, wie die des Bürgermeisters. In den norddeutschen Ländern wurde in den letzten Jahren ein Bürgermeisteramt nach dem Vorbild von Baden-Württemberg und Bayern eingerichtet, gleichzeitig begann ein bundesweiter Umwälzungsprozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist. In allen Städten spricht man von Reform, Verwaltungsmodernisierung und Neuem Steuerungsmodell. Der Rat soll sich auf die Grundsatzfragen konzentrieren, die Verwaltung dezentrale Ressourcenverantwortung einführen und der Bürger wird zum Kunden. Aber welche Aufgaben kommen auf den Bürgermeister der Zukunft zu? Das Buch geht dieser Frage auf der Basis der aktuellen Entwicklungen des Kommunalen Managements und einer Befragung von Reformexperten auf den Grund. Demnach soll der Bürgermeister Manager, Visionär und Moderator werden – doch wird er immer auch Politiker bleiben und dementsprechend handeln. Die Analyse zeigt, dass es sehr unterschiedliche Bürgermeistertypen gibt und diese sich mehr oder weniger mit den aktuellen Neuerungen anfreunden können. So mag es für das eine Stadtoberhaupt attraktiv erscheinen, zum Citymanager zu werden, für den anderen scheint es lohnender, die Reform nicht zu forcieren und mit altbewährten Methoden seine Stadt zu führen. Dies erklärt, warum Bürgermeister unterschiedlich viel Zeit und Energie für die Modernisierung ihrer Verwaltung investieren. Dieses Buch wendet sich an Bürgermeister, die sich über ihre persönlichen Chancen und Risiken im Neuen Steuerungsmodell/Kommunalen Management informieren wollen. Es wendet sich an städtische Reformbeauftragte, die nach Wegen suchen, ihre Verwaltungschefs stärker für ihre Arbeit zu gewinnen - und nicht zuletzt an Wissenschaft und Beratung, die versuchen, diese ganzen Prozesse zu erklären und zu begleiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Gemeindeverfassungsrecht Baden-Württemberg
37,10 € *
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Dieses Buch führt systematisch und übersichtlich in die Rechtsgrundlagen des kommunalen Verfassungsrechts ein. Viele Verweisungen auf Rechtsprechung und Literatur verdeutlichen die herrschende Praxis und ermöglichen es, Einzelprobleme nachzulesen und zu bearbeiten. Die Darstellung berücksichtigt den neuesten Stand der Rechtsprechung und Gesetzgebeung, inklusive der letzten Novellierungen der Gemeindeordnung Baden-Württemberg. Sie behandelt aktuelle Themen des Kommunalverfassungsrechts wie u. a. die kommunale Selbstverwaltung und europäische Integration, Verbandskompetenz der Gemeinden, Satzungsrecht, Recht der öffentlichen Einrichtungen, Verfahren im Gemeinderat, Rechtsstellung des Bürgermeisters, besondere Verwaltungsformen und zwischengemeindliche Zusammenarbeit sowie die Rechtskontrolle der Kommunen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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